Basar im Jubiläumsjahr

Ornament am Fenster
Duch die Tür geblickt

Dank unseres weitläufigen Geländes verteilt sich auch eine große Zahl an Besuchern immer sehr gut und üblicherweise wird es nur vor den gastronomischen Anlaufstellen wirklich eng. Schenkt man jedoch den Parkplatzwärtern ein Ohr, so scheint es tatsächlich so, als wären dieses Jahr noch mehr Besucher in die besondere Atmosphäre unseres Basars eingetaucht als letztes Jahr, was einem Jubiläumsbasar zum 20-jährigen Schulbestehen ja nur würdig ist! Schließlich haben sich die Eltern und Lehrer der Schüler wieder mächtig ins Zeug gelegt und für ein sehr abwechslungsreiches Angebot gesorgt.

Hier ist auch die pädagogische Ausstellung besonders zu erwähnen, die einen umfassenden Einblick in die verschiedensten Unterrichts-Epochen aller Klassen gewährt hat. Zusätzlich haben sich hier etliche Lehrer in einer Art Steckbrief vorgestellt. Neu war diesmal, dass die Ausstellung von einer Führung durch einen Lehrer begleitet wurde, was den Einblick in die Waldorfpädagogik und den Schulalltag vertieft, oder für Neulinge auch erleichtert hat.

Fahnen aufhängen
Glückwunschfahnen werden aufgehängt

Besonderes Augenmerk haben auch die Glückwunschfahnen verdient: hier hatten alle Besucher die Möglichkeit sich mit ihren Glückwünschen zum 20. Geburtstag der Schule auf Fähnchen zu verewigen. Diese wurden dann im Stil einer Tibetanischen Gebetsfahne auf eine Leine gefädelt, die die Schule noch lange zieren wird.
Von der Terminüberschneidung mit dem Basar der Kölner Waldorfschule, die uns einen Einbruch in den „Fremdständen“ beschert hat, musste man schon wissen, denn zu bemerken war dies eigentlich nicht. Handgesiedete Seifen, Filz-, Näh- und Holzarbeiten, Taschen, Schmuck, Edelsteine und vieles, vieles mehr, auch von Kindern für Kinder!

Waldbastelstube
Eingang Waldbastelstube

Kinder oder auch Erwachsene konnten entweder in der Töpferei, der Holzwerkstatt, der Waldbastelstube, beim Kerzenziehen oder -rollen, beim Bogenschießen, Edelsteinsieben, Pralinenrollen, Printenbacken oder erstmals auch Knusperhäuschen basteln selbst aktiv werden, oder sich beim Kinderschminken, Puppen- oder Kasperletheater oder vom Märchenerzähler verzaubern lassen.

Restaurant
Restaurant "Europa" der 6. Klasse

Für das leibliche Wohl gab es allein sieben Anlaufstellen, darunter das Geburtstagscafé, das mit einer unglaublichen Fülle an Kuchen und Torten aufwarten konnte. Eine ganz besondere Geburtstagstorte präsentierte sich inmitten der Tische zum Bewundern und Vernaschen…
Abgerundet wurde das ganze bunte, aber festlich dekorierte Treiben von verschiedensten musikalischen Darbietungen, darunter europäische Lieder, kubanische Klänge und Alphornbläser.

Nicht zu vergessen das „Singen für den Saal“ der Schüler aus der 12. Klasse, denn die Erlöse die die Eltern an diesem besonderen Basar eingenommen haben, haben  sie der Schule gespendet, als Grundstock für einen lang ersehnten  Festsaal!

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